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| Pamelia Kurstin
born in 1976
1997 Began playing Theremin
1997 Met with Clara Rockmore
1998 Performance The Kurstins at Moog Theremin Festival in Ashville (Norht Carolina)
1999 Concerts with Arthur Blythe in Los Angeles and†San Diego
1999 The Kurstins Tour in U.S. and France (Dijon)
2001 Saturday Night Live Show Guest
2001 Opening Act with Sebastian Tellier for Air Tour (Europe, U.S., Japan)
2002 Workshop & Performance at Berklee College of Music in Boston
2002 First Solo-Performance at Rose Centre Planetarium NY†(sold-out)
2002 Workshop & Performance at Univerity of Ohio
2002 Performance in Seoul (South Korea)
2003 Barbez Tour U.S.
2004 Composed feature music for CNN
2004 David Byrne Album (Grown backwords)
2004 Tour and Album (Little worlds) with Bela Fleck & the Flecktones
2004 Moogfest, Moog Documentary
Discography:
Geggy Tah - Into the O
3rd Trio from the Sun w/ Gerry Gibbs
Matthew Sweet - In Reverse
Indigo Girls - Come On Now Social
The Kurstins - Gymnopedie
Barbez - Insiginificance
David Byrne - Grown Backwards
Foetus - Love
Bela Fleck & the Flecktones - Little Worlds
Greg Kurstin - Action Figure Party
Arling & Cameron - We are A & C
Great 3 - Climax
Das äusserst schwer zu spielende Vorgängerinstrument des Synthesizers, das ohne physischen Kontakt Töne generiert, die an den verträumten Klang der Singenden Säge erinnern, wurde bereits 1919 vom russischen Physikprofessor Lev Sergejewitsch Termen patentiert. Elektronikpionier Bob Moog konstatierte Pamelia Kurstin, die bedeutendste Theremin-Spielerin der Welt zu sein. Sie tourte u. a. mit Béla Fleck und David Byrne, Sebastien Tellier, arbeitet gerade an ihrer Solo-CD auf John Zorns Label "Tzadik" und unterrichtet mittlerweile am Berklee College of Music.
Pamelia Kurstin spielt neben ihrer Solo-Performance regelmässig mit der Band Barbez (Punk-Rock-Jazz Band aus New York) und gemeinsam mit dem Akkordeonisten Yuri Lemeshev (Gogol Bordello) auf, letzteres Duo gab im März 2005 im Rahmen des 6. Internationalen Akkordeonfestivals im Wiener dietheater Künstlerhaus ein Konzert. Es ist schwierig, ihr Gesamtschaffen zu beschreiben, da sie sich vor allem in Zusammenarbeit mit anderen Musikern zwischen den unterschiedlichsten Musikstilen bewegt.
In ihren Solo-Konzerten verwendet sie Loops und baut mehrstimmige orchestrale Klanggebäude, die an Minimal-Music erinnern, und in ihrer Spannung zwischen lyrisch dissonanter Stimmführung und gewaltiger orchestraler und harmonischer Tiefe für dieses Instrument einzigartig sind. Sie kann auf ein grosses Repertoire an Spielweisen des Instruments aufweisen und eine sehr lange Praxis in Liveperformance mit diesem Instrument, vor allem auch mit der auch in Europa mittlerweile bekannten Formation Barbez (mit der sie kürzlich auch im rhiz zu besuch war).
[[http://www.pameliakurstin.com]]
[[http://www.barbez.com]]
[[http://www.akkordeonfestival.at/d/index.html]] |
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