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weil das RHIZ im mai seinen 10 jährigen geburtstag feiert gibt es diesmal zwei popkulturgemüsebeettermine. und das schöne daran, an jedem termin spielen zwei live bands.
Der Nino aus Wien
am 16. mai dürfen wir den künstler der sich "Der Nino aus Wien" nennt begrüssen und wer sich bisher gedacht hat dass liedermacher langweilig, eingeschlafen oder ausgestorben sind, der sei an diesem abend herzlich eingeladen um sich abseits dekadent provokanter clubkultur durch eine bis dato verborgene welt kunstvoll gestrickter poesie und geschichten führen und verzaubern zu lassen. ninos fähigkeit besondere texte zu schreiben und seine einfache instrumentierung machen ihn zu einem barden dessen worte faszinieren und dessen musik wohltut und es könnte sich bei seiner darbeitung wohl der eine oder andere mit vor staunen offenem mund dabei erwischen lassen wie er vergisst dass er eigentlich zum komatrinken ins kaffeehaus gegangen ist und plötzlich mit einer tasse tee vom hutmacher persönlich dem meister beim vortrag lauschen darf, und wer mal zur abwechslung wirklich etwas über songwriting lernen will, der geht nicht in die vorlesung vom nick cave oder versucht krampfhaft, die geheimnisse der ersten sir tralala platte zu ergründen, sondern schaut sich einfach den nino an. der rest kommt dann eh von selber. und wenn mich einer fragt:"und welche musik wirst du deinen kindern vorspielen wenn du mal welche hast?" dann werd ich sagen: "die`neil young-after the goldrush`und alles von `der nino aus wien`"
Kurzfilme von Ingo Weber
...Obwohl man seine Filme wie "ThereminTone" oder "The Curse of the Nettle-Pit Pond" durchaus als experimentell bezeichnen könnte, bedient er sich einer erzählerischen Dramaturgie. Dabei fügt er dem Bild Elemente der Darstellung hinzu, die trotz ihrer Absurdität nicht am Inhalt vorbeischrammen und selbst in ihrer Surrealität nicht dazu beitragen, den Zuseher zu verwirren, sondern die Geschichten inhaltlich unterstützen und durch ihren sanften Witz die eigentlich tiefgehende Thematik behutsam entschärfen ohne diese zu zerstören, ins Lächerliche zu ziehen oder das Gewicht zynisch schwarzen Humors daraufzusetzen... (Sir Tralala)
?Ok. We couldn't decide whether this Tortoise soundtrack-backed, Playmobil made cowboy meets Indian meets spaceman film is transcendent or just silly. Either way we were riveted to the screen.?
(international student animation festival ottawa 2003)
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