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"Absolutely essential for anyone looking for some reworked breakbeats or looking for a respectful fusion of electronic and world music." See Magazine (Canada) zu "Sestrichka"
Nikakoi / Shentimental
Nachdem Nikakoi (russisch fuer Niemand) mit seinem ersten Album "Sestrichka" 2002 aus dem populaer-musikalischen Niemands-Land Georgien ein ueberraschend erfolgreiches Nischendebut gelingen konnte, ist Nikakoi laengst kein Niemand mehr. Die Single "City Lights" hielt sich sogar 3 Wochen auf Platz 1 der Deutschen Chill-Out Charts. Jetzt freut sich eine wachsende weltweite Fangemeinde auf die zweite CD "Shentimental", mit der der Virtuose des experimentellen Understatements den zweiten Fruehling auf und fuer die Geschmacksrichtung [komfort.labor] auf WMF Records einlaeutet. Neben erfolgreichen Live-Performances 2002 in Deutschland, Paris, Barcelona, auf dem Sonar Festival und 2003 in Genf mit Matthew Herbert, in Frankfurt mit Kid606 und Vladislav Delay hat Nikakoi sich auch als Audio Kuenstler fuer einen Musik-Clip seiner Goslab-Kollegin Tusia Beridze profiliert, der auf dem Kurzfilmfestival in Oberhausen den 2. Preis der Jury gewann. Das multimediale Netzwerk Goslab mit Aktionsradius von Tiflis bis Berlin bleibt auch weiterhin die kuenstlerische Heimat von Nikakoi. Sichtbar ist diese Verbundenheit im CD-Artwork beider Alben, hier umgesetzt durch die visuellen Kuenstlerinnen Salome Machaidze und Tamuna Karumidze (Goslab Berlin). Auch inhaltlich ist "Shentimental" eine Fortsetzung von "Sestrichka". Gebrochene Beats werden durch sanfte Melodien modifiziert, die zum Teil ihre georgischen Wurzeln erkennen lassen, immer aber eigenstaendig und urban interpretiert sind und durch Tempi und Rhythmen jeden Hauch von Volkstuemelei zerhackstuecken. So finden sich House-Schnipsel, Hip Hop und Drum'n'Bass Zitate genauso in Nikakois Klangcollagen wie funky Laptop Bombast und balladeske Lyrics, entweder von Nikakoi selbst oder aber Gaesten wie Maja oder Tusia eingesungen. Der musikalische Bogen ist mit den 17 Tracks auf "Shentimental" weit gespannt ohne heterogen Verwirrung zu stiften. Vielmehr ueberzeugt "Shentimental" mit dem Bekenntnis zum sentimental Vertraeumten, das sich aber in fast bewegungslosen Tracks genauso aeußert wie in agileren oder auch regelrecht renitenten Stuecken. Reinhoeren.
[[http://www.wmfrec.com]]
[[http://www.goslab.ge]] |
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