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zea (nl)
[http://www.zea.dds.nl/]
[http://www.youtube.com/watch?v=EZTRRsfKF5c]
Zea is a breakpop mono from Amsterdam, The Netherlands. Armed with guitar, mic, drum machines, sampler and synths, Arnold de Boer comes with fast-paced programmed drums, copious synth work, guitars that go from jangly to strummy on a moment’s notice, and vocals that chant as much as they sing; 8-bit electronic sounds exploding all over the place, and at the same time a poptune isn’t out of the question either.
Live is Zea fast and vicious, putting rock and roll into electronics, and pushing noisy loops into beat punk. Zea released three albums and many singles. The last two albums were released, especially for an Ethiopian tour, on cassette. In 2009 Zea released a 7” EP containing 7 songs, called “We Better Boil Soup of the Grown-Ups”, in December 2009 Zea released “Super Cosmotics” a second 7” (both on his own Makkum Records), and a new album is in the making. After “Kowtow to an Idiot” (2000), “Today I Forgot To Complain” (2003) and “Insert Parallel Universe” (2006), this will be number four.
For the last seven years Zea has been playing all over the world, including 3 times USA, 5 times Russia, Canada, 9 times UK, Belgium, France, Germany, Italy, Slovenia, Balkan, Scandinavia. Zea also played many festivals like Moers (D) and Printemps de Bourges (F), Lowlands (NL), CMJ, SXSW (USA). In 2008 and 2009 Zea played 11 concerts in Ethiopia and one in Accra (Ghana). In 2010 Zea will tour in Russia, France, Spain, on the Balkan and in the UK, and plans to return to Ghana for playing and recording.
doomenfels (ch)
[http://www.myspace.com/doomenfels]
Doomenfels nennt sich ein Zürcher Singer-Songwriter, der kürzlich praktisch im Alleingang sein erstes Album veröffentlicht hat. Von seinem Aufstieg und Niedergang berichte er darauf, verheisst er im CD-Titel mit einem Augenzwinkern.
„The Rise an Fall“ interessiert einen ja höchstens bei gekrönten Häuptern und anderen Berühmtheiten. Dominic Oppliger, so Doomenfels’ wahrer Name, ist selbstredend weder das eine noch das andere. Dennoch vermag man sich leicht für sein Werk zu erwärmen, obwohl er nur das eine seiner beiden Versprechen hält: nichts da von „Niedergang“, sehr viel von „Aufstieg“.
Die zehn Lieder lassen einen stilsicheren minimalistischen Arrangeur entdecken, einen Liederschreiber mit Flair fürs Einfache: akustische Gitarre und Stimme, etwas Synthesizer und dann und wann ein Chörlein, vier mehr ist nicht, muss auch nicht sein. Doomenfels gibt sich sparsam, Opulenz ist nicht das Anliegen dieses Musikers, der sonst als Schlagzeuger der Badener Band John Sars amtiert. Hier hat jeder Ton seinen Platz, jeder Klang seine Bedeutung, jede Pause ihre Berechtigung.
Während andere, auch mindertalentierte, den Drang verspüren, überall auf der Hülle und im Booklet ihre Namen und Gesichter abzudrucken, verzichtet Doomenfels gänzlich auf Selbstdarstellung. „And have no fear of making mistakes“, steht weiss auf schwarz im Faltblatt, das ein CD-Booklet zu sein versucht. Wie wahr: Nur wer den Mut zu „Fehlern“ hat, etwas riskiert, dem kann etwas gelingen, das nicht einfach nur nett produziert ist.
„The Rise and Fall of Doomenfels“ ist eine unspektaktuläre, eher stille Platte, deren Wirkung bei fortgesetztem Konsum deutlich zunimmt. Sie stammt übrigens aus dem Hause Ikarus Records. Zu diesem Zürcher Label, dessen bisher bekanntestes Pferd das Lo-Fi-Trio Disco Doom ist, hat sich ein halbes Dutzend Bands zusammengetan. MusikerInnen antworten auf die Krise der Musikwirtschaft, indem sie Produktion, Vertrieb, Booking, Versand und alles Weitere selbst erledigen. Damit abenteuerliche Musik auch heutzutage ein Zuhause findet.
combineharvester (ch)
[http://www.myspace.com/combineharvester]
Combineharvester ist Marlon Mc Neill.
«Ich schreibe alle Songs und spiele meistens auch alle Instrumente. Ich sehe meine Lieder nicht im Sinne klassischer Rock-Songs sondern eher als Musik die sich um kleine Gedichte hüllt. Gedichte, manchmal so kurz dass sie locker als Einzeiler durchgehen könnten. Es bedarf nicht vieler Worte um zu sagen was gesagt werden muss.
Die Leute würden mich wohl in die Singer/Songwriter Schublade stecken. Weil ich Singe und Songs schreibe. Das kann treffend sein, aber genau so gut auch nicht. Alles ist möglich. Ein Song kann als 15 minutige Drone Eskapade enden, oder als 30 Sekunden bei-nahe-A Capella Stück. Man kann Combineharvester als Knotenpunkt aller oder einiger Projekte in die ich involviert bin interpretieren, oder umgekehrt:
die Grundlage und Inspiration verschiedenster musikalischer Kuriositäten. |
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