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Das Programm umfasst die Improvisation bis zum Lied in verliebten sehnsüchtigen Gedanken um Einheit, Wohlstand, Bomben, küssen und verlassen sein.
Eine Reise die auf Wunsch des Akteurs nicht von Applaus getrennt werden sollte. Die Stimme nicht nur, obwohl sehr Textträchtig, als direkt durch Sprache zu verstehendes Element, sondern auch als Instrument. Ton und Klang der Stimme sowie das eignwillige ziehen von so manchem Wort, inspirieren zu einer eigenen Sprache die universell scheint.
Wo jeder seines hineinlegen kann und soll.
Einfach geformte Lieder sind aber doch das tägliche Gebet zum Tag und das Hauptwirken des sich am Klavier selbst begleitenden Georg Freizeit.
Der für ihn intimste Kontakt seines Schaffens zur Umwelt.
Der Spiegel - Liedermacher |
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